Pakwach

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Nach Pakwach sind wir mit dem leersten aller Minibusse gekommen. Am Ende der Fahrt hatten wir die komplette letzte Reihe für uns, und ich fragte mich, ob dies das Ende der Welt markierte. Die beschloss aber, noch ein Weilchen weiter zu existieren, so dass wir Ugandas einzige Stadt am Nil und seine etwa 23.000 Einwohner kennenlernen konnten. Weiterlesen

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The Q-Files: Der Zustand der Welt – State of the world

Junge Hirten – Young Shepherds



Zwischen/Between Kaabong & Apoka; Karamoja, Uganda

Along a riverbed – Entlang eines Flussbetts



Between / Zwischen Kaabong & Kidepo Valley NP, Karamoja, Uganda

Kidepo Valley Nationalpark II – Kidepo Valley National Park II

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Part II
Exploring Kidepo Valley National Park is like exploring an ancient isolated paradise, hidden and protected by mountain ranges. It is an original savannah with patches of swampland, mountains, valleys, stands of borassus palms and sausage trees. The place is dominated by the remnants of the Katurum lodge, towering over the valley. It had been planned and built during the Idi Amin regime, but got abandoned because of political instability. Right now, it is getting renovated, because an investor is planning to turn the bunker-like structure into a four-star luxury accommodation including a spa and a night club. Weiterlesen

Kidepo Valley Nationalpark I – Kidepo Valley National Park I

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Teil I
Fährt man von Süden von Kotido in den Kidepo Valley Nationalpark, passiert man zunächst Kaabong, das Karamojas nördlichsten Geldautomaten beheimatet. Auf den 80 Kilometern hat sich die Landschaft allmählich verändert, es ist hügeliger mit zahlreichen Felsformationen und kleineren Bergen. Kaabong ist in dieser reizvollen Landschaft idyllisch gelegen und die letzte Stadt vor dem Nationalpark, der noch etwa 50 Kilometer entfernt liegt. Weiterlesen

Bluebird


Abyssinian roller – Senegalracke (Kotido, Uganda)

documenta 14

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documenta 14, Kassel Weiterlesen

Moroto & die Tepeth – Moroto & the Tepeth

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Moroto ist eine verschlafene, aber sehr sympathische Kleinstadt am Fuße des gleichnamigen, 3.084 Meter hohen Berges an der Grenze zu Kenia. Mit 15.000 Einwohnern ist es das größte „urbane“ Zentrum der ugandischen Nordostprovinz Karamoja. Neben den wenigen größeren Siedlungen mit moderner Architektur und Betonhäusern leben die Karamojong im zum Teil semi-ariden Karamoja bis heute zumeist das traditionelle Leben von Rinderhirten, denen die Landwirtschaft oft nur ein Zubrot ist. Weiterlesen

Zwischen Napak und Akisim – Between Napak and Akisim


Zwischen Soroti und Moroto führt die Straße zwischen den Vulkanen Napak und Akisim hindurch. – On the way from Soroti to Moroto the road passes the volcanoes of Napak and Akisim.