Zwischen Nil und Ruwenzori

Drei Doppelseiten Reisebericht Unterwegs am westlichen Arm des Rift Valley
in: 360° Afrika – Die Rundum-Perspektive für Reisen, Natur und Gesellschaft; Ausgabe 02/2018



360grad-afrika.de

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Montane agriculture – Landwirtschaft in den Bergen

Cabbage – Kohl


Near / Nahe Sempaya, Uganda

Ankole

Looks best fullsscreen!

South of / Südlich von Kasese

Kids


Northern Rwenzoris / Nördliche Ruwenzoris

Rwenzori life – Leben in den Ruwenzoris



Semliki National Park – Wo Ruwenzori und Kongo-Regenwald aufeinandertreffen – Where Rwenzori mountains and Congo rainforest clash

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Versteckt in einem entlegenen Winkel Ugandas liegt im Tal des Semliki der Semliki Nationalpark, in dem 220 km2 des Bwamba-Waldes geschützt werden. Von Fort Portal aus führt eine erst in den letzten Jahren asphaltierte, spektakuläre Straße am nördlichen Ende der Ruwenzori-Berge entlang hinab ins Semliki-Tal auf der Westseite der Ruwenzoris. Der Bwamba-Wald ist der östlichste Ausläufer des kongolesischen Ituri-Waldes und Teil des Kongobecken-Regenwalds. Es ist der einzige Tiefland-Regenwald Ugandas und der Ort, wo das Kongobecken auf Ostafrika trifft. Weiterlesen

Rwenzori drive – An den Ruwenzori-Bergen

Looks best fullscreen!

Das Semliki-Tal – Semliki Valley

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Etwa zehn Kilometer nördlich von Fort Portal tut sich ein Abgrund auf. Nach der Ortschaft Harugongo endet irgendwann ganz unvermittelt das Hochland und stürzt entlang eines spektakulären Abhangs etwa 1.000 m in die Tiefe, hinab ins Tal des Semliki, der von der DR Kongo kommend dort in den Albertsee mündet. Auf seinen letzten Kilometern bildet der Semliki-Fluss die Grenze zwischen der DR Kongo und Uganda. Einzige nennenswerte Ortschaft ist das Fischerdorf Ntoroko an der Südspitze des Albertsees, doch da ein Großteil des Tals bis hin zum See als Toro-Semliki Wildlife Reserve unter Schutz gestellt ist – und budgetgebundene Individualreisende vom ugandischen Tourismus- und Nationalpark-System bestenfalls ignoriert oder als notwendiges Übel betrachtet werden, fällt die Parkeintrittsgebühr (anders als im einen oder anderen Reiseführer beschrieben) von 35$/24 Stunden schon bei einer Fahrt mit dem Minibus nach Ntoroko und beim Aufenthalt im Dorf an. Weiterlesen

Fort Portal

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Fort Portal the second. We´ve been in Fort Portal five years ago, and we´ve really liked it. Back then, it had its nickname “Fort Pothole” for a good reason but besides that, it was a nice, well-developed town amidst a montane region with a lot of coffee and tea plantations. Neighbouring Rwenzori mountains are the reason why it rains a lot in and around Fort Portal, the nearly black volcanic soil is very fertile, and because of its altitude of 1.525 m, the climate in town is moderate with cool nights. I call it German weather. Weiterlesen