Churches & religion – Kirchen & Religion

There are many religions, but there is only one morality. (John Ruskin)

Es gibt viele Religionen, aber nur eine Moral. (John Ruskin)

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Kampala, Uganda
Mainz, Germany/Deutschland
Darmstadt, Germany/Deutschland
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Ambohimanga, Madagascar/Madagaskar
Lake Tana/Der Tanasee, Ethiopia/Äthiopien
Gulu, Uganda
Lambaréné, Gabon/Gabun
Dessie, Ethiopia/Äthiopien
Antsirabe, Madagascar/Madagaskar
Lake Tana/Der Tanasee, Ethiopia/Äthiopien
Mainz, Germany/Deutschland
Likoma Island, Malawi
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Mainz, Germany/Deutschland
Kampala, Uganda
Mainz, Germany/Deutschland
Addis Abeba, Ethiopia/Äthiopien
Groß-Gerau, Germany/Deutschland
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Groß-Gerau, Germany/Deutschland
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Kampala, Uganda
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Chilubi island, Zambia/Sambia
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Antsiranana (Diego-Suarez), Madagascar/Madagaskar
Lalibela, Ethiopia/Äthiopien
Lasta highland/Lasta-Bergland, Ethiopia/Äthiopien
Lasta highland/Lasta-Bergland, Ethiopia/Äthiopien

St. John´s church

Entebbe, Uganda

Lalibela – Jerusalem in Afrika

Lalibela – Jerusalem in Afrika ist der dritte Teil der neuen Bildband-Reihe FOKUS AFRIKA:

Es war das historische Dorf Roha, abgelegen auf 2.630 Metern Höhe im Hochland von Lasta, das sich nach einem Machtwechsel am Ende der aksumitischen Herrschaft König Lalibela für den Bau der heute weltberühmten Felsenkirchen aussuchte. Die Dynastie der kuschitisch sprechenden Agaw regierte von Anfang des 10. bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts hinein, die Kirchen wurden im 12. und 13. Jahrhundert erbaut. In der Folge wurde das Dorf Roha nach dem mutmaßlichen Erbauer Lalibela umbenannt. Knapp 50.000 Einwohner hat Lalibela heute, denn natürlich folgen viele Menschen – darunter besonders junge – dem Lockruf der Lohnarbeit in der Tourismusbranche und verlassen ihre Dörfer, um in Lalibela ihr Glück zu versuchen.
Seit 1978 stehen die Felsenkirchen von Lalibela auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO, die auch gemeinsam mit der Europäischen Union die Schutz- und Restaurationsprojekte zum Erhalt der Kirchen finanziert. Der Bildband führt direkt hinein ins Bergland Äthiopiens und in die Tunnel und Schächte, die diese spektakulären Bauwerke, die eigentlich Skulpturen sind, miteinander verbinden.

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Sacred art – Sakrale Kunst

Uhra Kidane Mehret, Lake Tana, Ethiopia/Äthiopien

Subterraneous architecture – Untergrund-Architektur

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Lalibela underground

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Common prayer – Gemeinsames Gebet

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Stairs – Stufen

Debre Berhan Selassie, Gondar, Ethiopia/Äthiopien

Waiting for god – Warten auf Gott

Antsirabe, Madagascar/Madagaskar