Montagne d´Ambre

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d/e

Der Gebirgszug der Montagne d´Ambre liegt in Sichtweite südlich von Antsiranana (Diego-Suarez). Große Teile der Berge in einer Höhe zwischen 850 und 1.450 Metern Höhe stehen seit 1958 als Nationalpark unter Schutz und sind damit Teil des Montagne d´Ambre Reserves Complex, zu dem außerdem das im Norden an den Park anschließende Forêt d´Ambre Special Reserve, der Ankarana Nationalpark sowie das Analamera Special Reserve gehören.

The mountain range Montagne d´Ambre lies within the range of vision south of Antsiranana (Diego-Suarez). Most of the area between 850 and 1.450 meters altitude is protected as a National Park since 1958. Together with the Forêt d´Ambre Special Reserve north of the park, Ankarana National Park as well as Analamera Special Reserve, it forms the Montagne d´Ambre Reserves Complex. Weiterlesen

Red-bellied Lemur – Rotbauchmaki



Ranomafana, Madagascar/Madagaskar

Andasibe


e/d
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Der Andasibe Nationalpark ist aufgrund seiner Nähe zu Tana und seiner guten Erreichbarkeit in der Nähe der Route National nach Toamasina (Tamatave) der meistbesuchte auf Madagaskar. Hier gibt es die berühmten Indris, den kleinen Östlichen Bambuslemur und weitere Lemuren wie vom nahen Mantadia Nationalpark umgesiedelte Diadem-Sifakas sowie Chamäleons, Frösche und eine Vielzahl an Vögeln wie den Madagaskar-Paradiesschnäpper oder den Madagaskar-Drongo, den „König von Madagaskar“, wie er aufgrund seiner kleinen „Krone“ über dem Schnabel auch genannt wird.

Because of its proximity to Tana and the good accessibility near the Route National to Toamasina (Tamatave), Andasibe National Park is the most visited in Madagascar. It is home to the famous Indris, the Eastern lesser bamboo lemur and other lemurs like the Diadem sifakas that got translocated from nearby Mantadia National Park as well as chameleons, frogs and a vast number of birds like the Madagascar paradise flycatcher or the Madagascar Drongo, the “King of Madagascar” as it is called because of the small crown-like feather right above its beak. Weiterlesen

Shake the croc

Looks best fullscreen!


Nsumbu Nationalpark, Zambia/Sambia

Coquerel-Sifaka


Ankarafantsika National Park, Madagascar/Madagaskar

Where the hell is my tail – Wo zur Hölle ist mein Schwanz


Ankarafantsika, Madagascar/Madagaskar

Floating element


Lac Ravelobe, Madagascar/Madagaskar

Tsingy abstracts









Tsingy de Bemaraha, Madagascar/Madagaskar

Lopé II – Lost Highway

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d/e
Wir versuchten noch, von Mayumba aus den Süden des Loango Nationalparks zu besuchen, bekamen aber bei einem Anruf die brüske Antwort, dort sei alles ausgebucht und Camping nicht erlaubt, was bei uns allerdings zu nicht mehr als einem Schulterzucken reichte. Gabun will keine Touristen, das hatten wir inzwischen verstanden. Weiterlesen

Semliki National Park – Wo Ruwenzori und Kongo-Regenwald aufeinandertreffen – Where Rwenzori mountains and Congo rainforest clash

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Versteckt in einem entlegenen Winkel Ugandas liegt im Tal des Semliki der Semliki Nationalpark, in dem 220 km2 des Bwamba-Waldes geschützt werden. Von Fort Portal aus führt eine erst in den letzten Jahren asphaltierte, spektakuläre Straße am nördlichen Ende der Ruwenzori-Berge entlang hinab ins Semliki-Tal auf der Westseite der Ruwenzoris. Der Bwamba-Wald ist der östlichste Ausläufer des kongolesischen Ituri-Waldes und Teil des Kongobecken-Regenwalds. Es ist der einzige Tiefland-Regenwald Ugandas und der Ort, wo das Kongobecken auf Ostafrika trifft. Weiterlesen