Footprints in the sand – Spuren im Sand

Kasaba Bay, Nsumbu NP, Zambia

Lost Places: Kasaba Bay

Looks best fullscreen!!!

Kasaba Bay, Nsumbu NP

Kasaba Bay, Nsumbu NP

Nsumbu National Park…

Nsumbu National Park

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Nsumbu National Park

Nsumbu National Park

Im äußersten Nordosten Sambias erstreckt sich vom Ufer des Tanganjika-Sees bis tief ins Hinterland der traumhafte Nsumbu (oder Sumbu) Nationalpark. Mit gut 2000 Quadratkilometern gehört Nsumbu zu den Parks mittlerer Größe in Sambia. In den 70er Jahren wurde er neben Kafue und South Luangwa zu den besten des Landes und von ganz Südafrika gezählt – lange Zeit gehegt und gefördert vom ersten Präsidenten Kenneth Kaunda, der die Geschicke Sambias von 1964 bis 1991 leitete. Weiterlesen

Ndole Bay Lodge, Lake Tanganyika – Tanganjika-See

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Ndole Bay Lodge

Ndole Bay Lodge

In an extremely remote corner at the northeastern end of Zambia, travellers with either an iron butt, tons of patience, excellent driving skills or pockets full of cash can reach as far as paradise, which comes just around the next corner of a dilapidated track, miraculously named “a road” by some confused people. It is Ndole Bay Lodge right on the stunningly beautiful shore of Lake Tanganyika only few kilometers south of the border to DR Congo and opposite to Tanzania. Weiterlesen

Ranomafana – Where Chameleons hang on trees – Wo die Chamäleons von den Bäumen hängen

Ranomafana - Where Chameleons hang on trees - Wo die Chamäleons von den Bäumen hängen

Ranomafana – Where Chameleons hang on trees – Wo die Chamäleons von den Bäumen hängen

Along Madagascar´s eastcoast are the remainders of rainforests that used to cover the whole east flank of the island´s central highlands. The humid clouds coming from the Indian Ocean supply the steep slopes with huge amounts of rain along with devastating Cyclones, which are regularily making a havoc of parts of the island in the time between December and March. That´s what happened just early this year. Villages and fields have been destroyed, boats wrecked and roads have become impassable. Weiterlesen

Alex & der Esel – Alex & the donkey, Mt. Elgon, Uganda

Nikon Coolpix L100; 5(28)mm; F 3,5; 1/107 sec.; ISO 80

Nikon Coolpix L100; 5(28)mm; F 3,5; 1/107 sec.; ISO 80

Zebra-Gymnastik – Zebra gymnastics, Burchell´s Zebra, Nechisar National Park, Ethiopia

Bridge of god, Nechisar National Park, Near Arba Minch, Ethiopia

2 x Nikon D3200; Tamron 11-18mm, F 4,5-5,6; 11(16)mm; F 9; 1/320 sec.; ISO 100

2 x Nikon D3200; Tamron 11-18mm, F 4,5-5,6; 11(16)mm; F 9; 1/320 sec.; ISO 100

Arba Minch & der große afrikanische Grabenbruch (Rift Valley)

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 26(39)mm; F 5; 1/40 sec.; ISO 180

Südlich von Addis Ababa durchzieht der Große Afrikanische Grabenbruch (Great African Rift Valley) die Berglandschaft Äthiopiens bis zur Grenze nach Kenia. Eine Reihe von Seen, von denen der Abbaye See der größte ist, zieht sich durch den Grabenbruch. Einst war der Abbaye See noch um etwa ein Drittel größer, bis Vulkanausbrüche eine Landzunge schufen, die den südlichen Teil des Gewässers vom Rest trennte und heute von den Einheimischen „Bridge of god – Brücke Gottes“ genannt wird. Der südliche, kleinere Teil ist der Chamo See (s.o.), ein „normal“ aussehendes, fischreiches Gewässer, in dem es noch zahlreiche Krokodile – und eine kommerzielle Krokodilfarm – sowie Flusspferde gibt. Der Abbaye See dagegen ist braun von natürlichen Sedimenten, enthält wenig Fisch und ist daher Heimstatt der aggressivsten Krokodile – auch gegen Menschen – des ganzen Landes.

Anubispavian in der Oberstadt Shecha (Sikela heißt die Unterstadt) von Arba Minch im Süden Äthiopiens; Arba Minch liegt am Großen Afrikanischen Grabenbruch auf 1285 m Höhe und hat gut 95.000 Einwohner. Hier beginnt das sogenannte „Museum der Völker“ mit den uralten Stämmen Südäthiopiens.

Sonnenaufgang über Lake Abbaye – Sunrise over Lake Abbaye

Unterwegs zwischen Sodo und Arba Minch am Boden des Großen Grabenbruchs