That look

Lilayi, south of Lusaka, Zambia

One trunk in the water

Between borders – Grenzgänger

Looks best fullscreen!!!

Crossing from Zim to Zam

Together

Looks best fullscreen!!!

Lower Zambezi, Zambia

Lower Zambezi, Zambia

More of the area´s stunning wildlife here… LOWER ZAMBEZI I …and here… LOWER ZAMBEZI II

Hidden – Versteckt

Looks best fullscreen!

Lower Zambezi, Zambia

Lower Zambezi, Zambia

Lower Zambezi River I…
Lower Zambezi River II…

Lower Zambezi River I – Am Sambesi-Unterlauf I

39 pictures

Lower Zambezi River I – Am Sambesi-Unterlauf I

Lower Zambezi River I – Am Sambesi-Unterlauf I

Zambezi River is the fourth longest river in Africa next to River Nile, Kongo River and Niger River with a length of 2.574 kilometres. It rises in dense miombo woodland in Zambias far northwest. After a few kilometres Zambezi River passes the border to Angola where it flows to the southwest for another 240 kilometres before entering western Zambia again and forming Zambezi Floodplains in the Lozi Kingdom of Barotseland. In the south the river turns to the east, marking the border to Namibia, then Botswana and Zimbabwe before it plunges down Victoria Falls at Livingstone. Weiterlesen

Bale Mountains


Die Bale Berge im Südosten Äthiopiens gehören zu den landschaftlich schönsten Gebieten des Landes. Sie beheimaten einige Gipfel, darunter den Tulu Dimtu, mit 4377 m Höhe Äthiopiens zweithöchsten Berg, der sich über dem 4000 m hohen Sanetti Plateau erhebt, der größten, über 3000 m liegenden Fläche Afrikas. An den Hängen zwischen 3000 m und 4000 m gibt es noch üppige Bergregenwälder, die eine ganze Reihe äußerst seltener Tierarten – darunter allein 78 Säugetierarten – beherbergen. Das Bergnyala ist das wohl seltenste neben dem berühmten Äthiopischen Wolf. Darüber hinaus sind die Bale Berge auch ein Paradies für Vogelkundler, und während und nach der Regenzeit sorgt die Blüte der zahlreichen Wildblumen (S. 235) für farbenfrohe Akzente.



Der Äthiopische Wolf (Canis simensis) gehört zu den Hundeartigen, ist eng mit dem Wolf verwandt und der seltenste Wildhund der Erde. Noch etwa 500 der scheuen, mit ihrem roten Fell an Füchse erinnernden Äthiopischen Wölfe bewohnen heute die Regionen zwischen 3000 m und 4000 m Höhe in den Simien und den Bale Bergen Äthiopiens. Etwa 300 leben auf und am Sanetti Plateau, wo sie bevorzugt in den Dämmerungsstunden nach ihrer Lieblingsspeise, der ebenfalls endemischen Riesenmaulwurfsratte suchen. Ursprünglich war der Wolf wohl über größere Regionen Afrikas verbreitet, bevor das Vorrücken verschiedener Nahrungskonkurrenten sowie des Menschen ihn bis zu diesen letzten Rückzugsorten verdrängte. Heute ist er akut durch Siedlungsdruck und vom Haushund übertragene Krankheiten vom Aussterben bedroht.




The Fragile, Bale Mountains, Ethiopia







Goba





Das Sanetti Plateau ist Afrikas größtes zusammenhängendes afro-alpines Gebiet. Geprägt ist das karge Plateau durch – in der Regenzeit – silbern blühende Helichrysum, ein Mitglied der Gattung der Strohblumen, sowie die bis zu neun Meter hohen Riesenlobelien (Lobelia rhynchopetalum), die in den afro-alpinen Zonen der Simien und der Bale Berge Äthiopiens endemisch sind. Besonders eindrucksvoll ist der einzige Lobelienwald des Landes unweit des Tulu Dimtu auf dem Sanetti Plateau.







Der mit 4377 m nach dem Ras Dashen (4550 m) zweithöchste Berg Äthiopiens, Tulu Dimtu (Oromo für „Roter Berg“), ist letztlich eher ein größerer Hügel, der sich aus dem 4000 m hohen Sanetti Plateau erhebt. Sanetti heißt in Oromo „Wo starke Winde wehen“, und das ist ein sehr passender Name. Das exponierte und weitläufige Plateau ist bis auf wenige Felsblöcke und viel Geröll blankpoliert von Wind und Wetter, und so sind auch die Gipfel, die aus ihm herausragen, bloße Geröllberge.
Auf dem Gipfel des Tulu Dimtu steht ein Telefonumsetzer für Mobilfunk, weshalb eine beinahe unbefahrbare Piste hinaufführt und ständig ein Wächter im dazugehörigen Gebäude wohnt. Ein früherer Wächter ist bereits erfroren, da es kein Brennholz und auch keine sonstigen Heizmöglichkeiten gibt. Normalerweise stellt die Piste auf den Gipfel auch für Allradfahrzeuge eine fast unüberwindbare Herausforderung dar, aber an den wenigen Tagen mit wirklich gutem Wetter im Jahr ist sogar eine Erstbesteigung im Minibus möglich – inzwischen allerdings bloß noch eine Zweitbesteigung.




Murchison Falls, Uganda

Nikon Coolpix L100; 19(105)mm; F 4,7; 1/520 sec.; ISO 369

Murchison Falls

Uganda-/Rothschild-Giraffe

Die Uganda- oder Rothschild-Giraffe ist in freier Wildnis nahezu ausgestorben. Obwohl sie ursprünglich in großen Gebieten in Uganda, Sudan und Kenia zu Hause gewesen ist, kommt sie heute nur noch im Murchison Falls National Park und im Kidepo Valley NP in Ost- und Norduganda sowie im Lake Nakuru NP in Kenia vor. Dabei handelt es sich um mit bis zu sechs Metern Höhe eine der größten und eine auffallend schöne Giraffen-Art. Vor allem bei den Bullen sticht der Kontrast zwischen der hellen Grundfarbe und einem fast schwarzen Muster besonders hervor.

The Rothschild´s or Ugandan giraffe is at this point of history nearly extinct. Though being originally domestic to larger areas in Uganda, Sudan and Kenia, there are only few specimen left in Murchison Falls National Park and Kidepo Valley NP in eastern and northern Uganda as well as in Lake Nakuru NP in Kenia. Rothschild´s giraffe is one of the largest subspecies measuring up to six metres tall whilst it is also a very distinct one. Especially the bulls are well ornamented with heavy contrast between the pale basic colour and the nearly black pattern.

Giraffenbulle – Male Giraffe

Antilopen – Antelope

Kronenkraniche vor Büffel – Crowned Cranes in front of buffalo

Baden im Nil – A bath in River Nile

Po an Po – Butt to butt

Giraffen in der Savanne – Giraffes in the savanna

Uganda Kob

Wasserböcke – Waterbucks

Im Grünen – Out in the green

Das Schuhschnabelstorch-Boot auf dem Vicoria-Nil – Shoebill Boat on Victoria Nile

Flusspferde am Albert-See – Hippos at Lake Albert