Arboretum Raponda Walker (Foret de Mondah)

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d/e
Die letzten Tage unserer Gabun-Reise verbrachten wir in Libreville. Wir hatten uns allerdings noch einen Ausflug vorgenommen, nämlich in den Foret de Mondah, ein Waldgebiet am nördlichen Ende der Halbinsel, auf der auch Libreville liegt. Jenseits dieser Halbinsel beginnt bereits Äquatorialguinea. Teile des Mondah-Waldes waren in der Vergangenheit gerodet und landwirtschaftlich genutzt worden, bevor das Gebiet unter Schutz gestellt und wieder aufgeforstet worden war. Weiterlesen

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Strandhaus – Beach house


Libreville, Gabun/Gabon

On the beach – Am Strand


Libreville, Gabon/Gabun

Lopé I – Die Sache mit dem Zug – The train issue

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d/e
Wir hatten Glück, denn der Van brachte uns tatsächlich ohne Thrombose, Quetschungen oder sonstige Verletzungen nach Ndjolé, an dessen Marktplatz wir gegen fünf Uhr feststellen mussten, dass unser Ziel auf der Straße an diesem Tag in keinem Fall mehr zu erreichen war. Also fuhren wir zum Bahnhof, der einige Kilometer außerhalb der Stadt liegt. Es hatte zwar keine Fahrkarten mehr von Libreville nach La Lopé gegeben, aber vielleicht war es möglich, für die viel kürzere Strecke zwischen Ndjolé und La Lopé, was nur wenige Stationen waren, eine Mitfahrgelegenheit im Zug zu bekommen. Dessen Ankunft wurde irgendwann nach Mitternacht erwartet. Weiterlesen

Libreville – No way out

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e/d
When you get off the plane as a northern or middle European in Libreville, it is like walking against a wall. It is the extreme humidity that hits you like a weight packed upon your chest. At least I felt so when we arrived at Libreville at half past seven in the evening, after a long day with flights from Frankfurt to Paris and Paris to Libreville with Air France. After having watched former Rugby players throwing around our luggage on the airfield of Charles de Gaulle airport in Paris. Just before we discovered all the holes in the rain covers of our backpacks as well as in my backpack itself. Weiterlesen

Gabun / Gabon – Un voyage ardu


d/e

Auf unseren Reisen in Ostafrika haben wir uns in den vergangenen Jahren immer wieder der DR Kongo angenähert – und damit auch dem großen Regenwald des Kongobeckens, dem zweitgrößten Regenwaldgebiet nach dem im Amazonasbecken. Beim Besuch in dessen östlichstem Ausläufer, dem Ituri-Wald, der im äußersten Westen Ugandas im Semliki Nationalpark geschützt wird, hatten wir im vergangenen Jahr bereits einen flüchtigen Eindruck dieses majestätischen Waldes bekommen. Aber wir wollten ganz hinein. Weiterlesen

Treibholz – Driftwood, Pt. II

Gabun / Gabon