Lalibela – Jerusalem in Afrika

Lalibela – Jerusalem in Afrika ist der dritte Teil der neuen Bildband-Reihe FOKUS AFRIKA:

Es war das historische Dorf Roha, abgelegen auf 2.630 Metern Höhe im Hochland von Lasta, das sich nach einem Machtwechsel am Ende der aksumitischen Herrschaft König Lalibela für den Bau der heute weltberühmten Felsenkirchen aussuchte. Die Dynastie der kuschitisch sprechenden Agaw regierte von Anfang des 10. bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts hinein, die Kirchen wurden im 12. und 13. Jahrhundert erbaut. In der Folge wurde das Dorf Roha nach dem mutmaßlichen Erbauer Lalibela umbenannt. Knapp 50.000 Einwohner hat Lalibela heute, denn natürlich folgen viele Menschen – darunter besonders junge – dem Lockruf der Lohnarbeit in der Tourismusbranche und verlassen ihre Dörfer, um in Lalibela ihr Glück zu versuchen.
Seit 1978 stehen die Felsenkirchen von Lalibela auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO, die auch gemeinsam mit der Europäischen Union die Schutz- und Restaurationsprojekte zum Erhalt der Kirchen finanziert. Der Bildband führt direkt hinein ins Bergland Äthiopiens und in die Tunnel und Schächte, die diese spektakulären Bauwerke, die eigentlich Skulpturen sind, miteinander verbinden.

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Ethiopian clouds – Äthiopische Wolken

Lasta highland, Ethiopia/Äthiopien

Subterraneous architecture – Untergrund-Architektur

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Interior – Interieur

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Apertures – Öffnungen

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Lalibela underground

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Common prayer – Gemeinsames Gebet

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Reading – Lesen

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien

Refuge – Zuflucht

Lalibela, Ethiopia/Äthiopien