Ankole

Looks best fullsscreen!

South of / Südlich von Kasese

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The Q-Files: November mist – Novembernebel


The Q-Files: Print – Druck


Atelier Mario Derra, Altes E-Werk, Gernsheim

Basic


Hotel Pacific, Arua

The Q-Files: multimediale

10. multimediale, Kongresszentrum darmstadtium, Darmstadt




Das Semliki-Tal – Semliki Valley

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Etwa zehn Kilometer nördlich von Fort Portal tut sich ein Abgrund auf. Nach der Ortschaft Harugongo endet irgendwann ganz unvermittelt das Hochland und stürzt entlang eines spektakulären Abhangs etwa 1.000 m in die Tiefe, hinab ins Tal des Semliki, der von der DR Kongo kommend dort in den Albertsee mündet. Auf seinen letzten Kilometern bildet der Semliki-Fluss die Grenze zwischen der DR Kongo und Uganda. Einzige nennenswerte Ortschaft ist das Fischerdorf Ntoroko an der Südspitze des Albertsees, doch da ein Großteil des Tals bis hin zum See als Toro-Semliki Wildlife Reserve unter Schutz gestellt ist – und budgetgebundene Individualreisende vom ugandischen Tourismus- und Nationalpark-System bestenfalls ignoriert oder als notwendiges Übel betrachtet werden, fällt die Parkeintrittsgebühr (anders als im einen oder anderen Reiseführer beschrieben) von 35$/24 Stunden schon bei einer Fahrt mit dem Minibus nach Ntoroko und beim Aufenthalt im Dorf an. Weiterlesen

Fort Portal

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Fort Portal the second. We´ve been in Fort Portal five years ago, and we´ve really liked it. Back then, it had its nickname “Fort Pothole” for a good reason but besides that, it was a nice, well-developed town amidst a montane region with a lot of coffee and tea plantations. Neighbouring Rwenzori mountains are the reason why it rains a lot in and around Fort Portal, the nearly black volcanic soil is very fertile, and because of its altitude of 1.525 m, the climate in town is moderate with cool nights. I call it German weather. Weiterlesen

Bikes, Matooke, petrol – Benzin, Matoke, Motorräder


Near/Nahe Fort Portal, Uganda

Endstation: Arua – Last stop: Arua

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Die Kleinstadt Arua liegt in der nordwestlichsten Ecke Ugandas direkt an der Grenze zur DR Kongo. Eine gewisse Bekanntheit hat die Stadt aufgrund der Tatsache erlangt, dass sich mit Idi Amin einer ihrer Söhne zu einem weltberühmten Irren gemausert hat. Wir sind von Pakwach aus mit „Shared Taxis“ nach Arua gelangt, sprich: mit stinknormalen Taxis, die bis zum Bersten mit Passagieren vollgestopft werden. Die Straße führt von Pakwach erst Richtung Westen bis in die Distrikthauptstadt Nebbi, von wo aus es dann gerade gen Norden nach Arua geht. Aber es gibt auch eine Piste, die geradewegs von Pakwach nach Arua führt und dabei das Ajai Wildlife Reserve am Nil durchquert. Dort zweigt eine Piste in nordöstlicher Richtung ab, die direkt zum Nil und dem Rhino Camp führt, einer kleinen Siedlung, die derzeit durch das gewaltige Lager für südsudanesische Flüchtlinge Schlagzeilen macht (der dicke Siggi ist auch schon dagewesen). Weiterlesen

Firewood – Brennholz