Lalibela – Jerusalem in Afrika

Lalibela – Jerusalem in Afrika ist der dritte Teil der neuen Bildband-Reihe FOKUS AFRIKA:

Es war das historische Dorf Roha, abgelegen auf 2.630 Metern Höhe im Hochland von Lasta, das sich nach einem Machtwechsel am Ende der aksumitischen Herrschaft König Lalibela für den Bau der heute weltberühmten Felsenkirchen aussuchte. Die Dynastie der kuschitisch sprechenden Agaw regierte von Anfang des 10. bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts hinein, die Kirchen wurden im 12. und 13. Jahrhundert erbaut. In der Folge wurde das Dorf Roha nach dem mutmaßlichen Erbauer Lalibela umbenannt. Knapp 50.000 Einwohner hat Lalibela heute, denn natürlich folgen viele Menschen – darunter besonders junge – dem Lockruf der Lohnarbeit in der Tourismusbranche und verlassen ihre Dörfer, um in Lalibela ihr Glück zu versuchen.
Seit 1978 stehen die Felsenkirchen von Lalibela auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO, die auch gemeinsam mit der Europäischen Union die Schutz- und Restaurationsprojekte zum Erhalt der Kirchen finanziert. Der Bildband führt direkt hinein ins Bergland Äthiopiens und in die Tunnel und Schächte, die diese spektakulären Bauwerke, die eigentlich Skulpturen sind, miteinander verbinden.

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Rift Valley – Der große Afrikanische Grabenbruch

Rift Valley – Der große Afrikanische Grabenbruch ist der zweite Teil der neuen Bildband-Reihe FOKUS AFRIKA:

Mit der Bezeichnung Ostafrika wird der geographische Raum vom Horn von Afrika mit Eritrea, Somalia und Äthiopien im Osten und dem Südsudan im Westen über Uganda, Kenia und Tansania bis nach Sambia, Simbabwe, Mosambik und dem östlichen Außenposten Madagaskar beschrieben. Ostafrika umfasst damit das gesamte Rift Valley, den Großen Afrikanischen Grabenbruch, vom tiefsten Punkt des Kontinents, der geologisch extrem aktiven Danakil-Senke im Nordosten Äthiopiens, bis zum südlichen Ende in Mosambik, wo sich die Wassermassen des Sambesi in den Indischen Ozean ergießen.
Die Bilder der vorliegenden Sammlung sind auf zahlreichen Reisen zwischen 2012 und 2020 entstanden und konzentrieren sich in Äquatornähe auf den westlichen Arm des Grabens, das so genannte Albertine Rift. Die hinreichend dokumentierten Landschaften des östlichen Arms mit dem Mount Kenia, dem Kilimandscharo, dem Ngorongoro-Krater und der Serengeti werden dabei ausgespart.

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Afrika monochrom

Afrika monochrom ist der erste Teil der neuen Bildband-Reihe FOKUS AFRIKA:

Afrika, die mutmaßliche Wiege der Menschheit, wird auch als der schwarze Kontinent bezeichnet. Und was läge da näher, als diesen einfarbig, also monochrom, zu dokumentieren – und zwar schwarz auf weißem Hintergrund. Die vorliegende Serie ist auf zahlreichen Reisen von 2012 bis 2020 durch Äthiopien, Botswana, Gabun, Madagaskar, Malawi, Uganda und Sambia sowie einem Zwischenstopp auf den Seychellen entstanden.

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