Sporngans – Spur-winged goose


Samfya, Lake Bangweulu/Bangweulu-See, Zambia/Sambia

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Lopé I – Die Sache mit dem Zug – The train issue

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d/e
Wir hatten Glück, denn der Van brachte uns tatsächlich ohne Thrombose, Quetschungen oder sonstige Verletzungen nach Ndjolé, an dessen Marktplatz wir gegen fünf Uhr feststellen mussten, dass unser Ziel auf der Straße an diesem Tag in keinem Fall mehr zu erreichen war. Also fuhren wir zum Bahnhof, der einige Kilometer außerhalb der Stadt liegt. Es hatte zwar keine Fahrkarten mehr von Libreville nach La Lopé gegeben, aber vielleicht war es möglich, für die viel kürzere Strecke zwischen Ndjolé und La Lopé, was nur wenige Stationen waren, eine Mitfahrgelegenheit im Zug zu bekommen. Dessen Ankunft wurde irgendwann nach Mitternacht erwartet. Weiterlesen

On the lookout – Auf dem Ausguck


Lower Zambezi River, Zambia.

Singer – Sänger


African Thrush – Afrikanische Drossel; Buggala Island, Uganda.

Buggala Island, a place of retreat I – Buggala, ein Rückzugsort I

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From Kalinzu Forest, we caught a minibus to the east, to Mbarara where we had to change transport and took a big bus eastward on to Masaka near the shore of Lake Victoria. After the delicious Friday night BBQ buffet at the Frikadellen, a Danish-run eatery linked to the NGO Childcare Denmark, and a night at the Vienna Golden Hotel in Masaka (we couldn´t figure out why the hell this is called Vienna), we tried to take a minibus to Buggala Island, the largest island of the Ssese Archipelago which comprises 84 islands just off shore on Lake Victoria. There is a free ferry service commuting all day between the mainland east of Masaka and the western tip of Buggala Island, covering the three or four kilometres in around 40 minutes. Weiterlesen

Die Schimpansen vom Kalinzu-Wald – The chimpanzees of Kalinzu forest

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Vom Nkuruba-See zurück in Fort Portal nahmen wir den nächsten Minibus Richtung Süden. Unterwegs ging es zuerst nach Kasese, von wo wir vor fünf Jahren hinauf nach Kilembe in die Ruwenzori-Berge gefahren waren. Damals waren wir von Süden, vom Bwindi Impenetrable Nationalpark in der Region der Virunga-Vulkane gekommen, dieses Mal nahmen wir den entgegengesetzten Weg. Von Kasese aus ging es über den Äquator und durch den Queen Elizabeth Nationalpark, und wie vor fünf Jahren war schon die Passage des berühmten Parks eine Pirschfahrt für sich – inklusive Elefanten, Büffeln und Gazellen rechts und links der Straße. Weiterlesen

Idylle am Nil – Idyll at River Nile


Murchison Falls National Park, Uganda

Kidepo Valley Nationalpark I – Kidepo Valley National Park I

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Teil I
Fährt man von Süden von Kotido in den Kidepo Valley Nationalpark, passiert man zunächst Kaabong, das Karamojas nördlichsten Geldautomaten beheimatet. Auf den 80 Kilometern hat sich die Landschaft allmählich verändert, es ist hügeliger mit zahlreichen Felsformationen und kleineren Bergen. Kaabong ist in dieser reizvollen Landschaft idyllisch gelegen und die letzte Stadt vor dem Nationalpark, der noch etwa 50 Kilometer entfernt liegt. Weiterlesen

Bluebird


Abyssinian roller – Senegalracke (Kotido, Uganda)