Lalibela II – Jerusalem in Afrika – Jerusalem in Africa

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Legend has it that after having finished the rock-hewn churches, king Lalibela dreamt of Saint George who complaint that no church had been dedicated to him. Therefore, king Lalibela built the solitary church of Bet Giyorgis in honour of the horse-riding Saint who is so popular all over Ethiopia. The tracks of Saint Georges horse are still visible today in the trench that leads down 12 m to the church. Architecturally, Bet Giyorgis is an amalgamation and a perfecting of all various techniques and styles. The church has the shape of a Greek cross, its base area is 12,50 m x 12,50 m wide, and it stands up to 10,50 m in height. Aksumite windows on the ground floor, Moorish on the first floor, the form of the popular – especially in the Greek Orthodox culture – cross-in-square church, those are only a few of the diverse influences. Some of the caves around the church are inhabited by hermit nuns, and even their human remains are buried in rock fissures where they become mummified over the years.

Die Legende besagt, dass nach Fertigstellung der Felsenkirchen der Heilige Georg König Lalibela im Traum erschienen sei und sich beklagt habe, dass ihm keine Kirche geweiht worden war. Also ließ König Lalibela dem in Äthiopien berühmten und beliebten Reiterheiligen die Kirche Bet Giyorgis errichten, und die Hufspuren von Georgs Pferd sind bis heute im schmalen Schacht, der bis in zwölf Meter Tiefe hinab zur Kirche führt, zu erkennen. Bet Giyorgis ist architektonisch die Zusammenfassung und Perfektionierung aller Techniken und Stilarten. In Form eines griechischen Kreuzes erhebt sich die Kirche auf einer Grundfläche mit der gleichmäßigen Ausdehnung von 12,50 Meter auf 10,50 Meter Höhe. Aksumitische Fenster im Untergeschoss, maurische im Obergeschoss sowie der Grundriss einer – im griechisch-orthodoxen Bereich sehr beliebten – Kreuzkuppelkirche sind nur einige der vielfältigen Einflüsse. In mancher der umliegenden Höhlen leben eremitische Nonnen, deren Gebeine nach ihrem Tod in Felsspalten bestattet werden und dort mumifizieren. Weiterlesen

Sporngans – Spur-winged goose


Samfya, Lake Bangweulu/Bangweulu-See, Zambia/Sambia

Lopé I – Die Sache mit dem Zug – The train issue

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Wir hatten Glück, denn der Van brachte uns tatsächlich ohne Thrombose, Quetschungen oder sonstige Verletzungen nach Ndjolé, an dessen Marktplatz wir gegen fünf Uhr feststellen mussten, dass unser Ziel auf der Straße an diesem Tag in keinem Fall mehr zu erreichen war. Also fuhren wir zum Bahnhof, der einige Kilometer außerhalb der Stadt liegt. Es hatte zwar keine Fahrkarten mehr von Libreville nach La Lopé gegeben, aber vielleicht war es möglich, für die viel kürzere Strecke zwischen Ndjolé und La Lopé, was nur wenige Stationen waren, eine Mitfahrgelegenheit im Zug zu bekommen. Dessen Ankunft wurde irgendwann nach Mitternacht erwartet. Weiterlesen

On the lookout – Auf dem Ausguck


Lower Zambezi River, Zambia.

Singer – Sänger


African Thrush – Afrikanische Drossel; Buggala Island, Uganda.

Buggala Island, a place of retreat I – Buggala, ein Rückzugsort I

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From Kalinzu Forest, we caught a minibus to the east, to Mbarara where we had to change transport and took a big bus eastward on to Masaka near the shore of Lake Victoria. After the delicious Friday night BBQ buffet at the Frikadellen, a Danish-run eatery linked to the NGO Childcare Denmark, and a night at the Vienna Golden Hotel in Masaka (we couldn´t figure out why the hell this is called Vienna), we tried to take a minibus to Buggala Island, the largest island of the Ssese Archipelago which comprises 84 islands just off shore on Lake Victoria. There is a free ferry service commuting all day between the mainland east of Masaka and the western tip of Buggala Island, covering the three or four kilometres in around 40 minutes. Weiterlesen

Die Schimpansen vom Kalinzu-Wald – The chimpanzees of Kalinzu forest

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Vom Nkuruba-See zurück in Fort Portal nahmen wir den nächsten Minibus Richtung Süden. Unterwegs ging es zuerst nach Kasese, von wo wir vor fünf Jahren hinauf nach Kilembe in die Ruwenzori-Berge gefahren waren. Damals waren wir von Süden, vom Bwindi Impenetrable Nationalpark in der Region der Virunga-Vulkane gekommen, dieses Mal nahmen wir den entgegengesetzten Weg. Von Kasese aus ging es über den Äquator und durch den Queen Elizabeth Nationalpark, und wie vor fünf Jahren war schon die Passage des berühmten Parks eine Pirschfahrt für sich – inklusive Elefanten, Büffeln und Gazellen rechts und links der Straße. Weiterlesen

Idylle am Nil – Idyll at River Nile


Murchison Falls National Park, Uganda