Toro Crater Lakes – Die Toro Kraterseen

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Starting north of Fort Portal, a concentration of crater lakes runs down south alongside the western border of Kibale National Park with its groups of habituated chimpanzees. The crater lakes south of Fort Portal sprawl over a large region with a lush, hilly countryside and a patchwork of cultivated areas and remnants of swamps as well as indigenous forest with a profusion of birds, monkeys and butterflies. One of the most beautiful is Lake Nkuruba, where the community-run Original Lake Nkuruba Nature Reserve is protecting the surrounding rainforest which is bursting with black-and-white colobus, red colobus, red-tailed and other monkeys. The lakes tend to be quite deep, and the water is clear and cool (but not too cool)– perfect for a relaxing swim. Weiterlesen

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Rwenzori life – Leben in den Ruwenzoris



Semliki National Park – Wo Ruwenzori und Kongo-Regenwald aufeinandertreffen – Where Rwenzori mountains and Congo rainforest clash

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Versteckt in einem entlegenen Winkel Ugandas liegt im Tal des Semliki der Semliki Nationalpark, in dem 220 km2 des Bwamba-Waldes geschützt werden. Von Fort Portal aus führt eine erst in den letzten Jahren asphaltierte, spektakuläre Straße am nördlichen Ende der Ruwenzori-Berge entlang hinab ins Semliki-Tal auf der Westseite der Ruwenzoris. Der Bwamba-Wald ist der östlichste Ausläufer des kongolesischen Ituri-Waldes und Teil des Kongobecken-Regenwalds. Es ist der einzige Tiefland-Regenwald Ugandas und der Ort, wo das Kongobecken auf Ostafrika trifft. Weiterlesen

Rwenzori drive – An den Ruwenzori-Bergen

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Das Semliki-Tal – Semliki Valley

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Etwa zehn Kilometer nördlich von Fort Portal tut sich ein Abgrund auf. Nach der Ortschaft Harugongo endet irgendwann ganz unvermittelt das Hochland und stürzt entlang eines spektakulären Abhangs etwa 1.000 m in die Tiefe, hinab ins Tal des Semliki, der von der DR Kongo kommend dort in den Albertsee mündet. Auf seinen letzten Kilometern bildet der Semliki-Fluss die Grenze zwischen der DR Kongo und Uganda. Einzige nennenswerte Ortschaft ist das Fischerdorf Ntoroko an der Südspitze des Albertsees, doch da ein Großteil des Tals bis hin zum See als Toro-Semliki Wildlife Reserve unter Schutz gestellt ist – und budgetgebundene Individualreisende vom ugandischen Tourismus- und Nationalpark-System bestenfalls ignoriert oder als notwendiges Übel betrachtet werden, fällt die Parkeintrittsgebühr (anders als im einen oder anderen Reiseführer beschrieben) von 35$/24 Stunden schon bei einer Fahrt mit dem Minibus nach Ntoroko und beim Aufenthalt im Dorf an. Weiterlesen

Buffalo country – Büffelland

Fort Portal

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Fort Portal the second. We´ve been in Fort Portal five years ago, and we´ve really liked it. Back then, it had its nickname “Fort Pothole” for a good reason but besides that, it was a nice, well-developed town amidst a montane region with a lot of coffee and tea plantations. Neighbouring Rwenzori mountains are the reason why it rains a lot in and around Fort Portal, the nearly black volcanic soil is very fertile, and because of its altitude of 1.525 m, the climate in town is moderate with cool nights. I call it German weather. Weiterlesen

Endstation: Arua – Last stop: Arua

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Die Kleinstadt Arua liegt in der nordwestlichsten Ecke Ugandas direkt an der Grenze zur DR Kongo. Eine gewisse Bekanntheit hat die Stadt aufgrund der Tatsache erlangt, dass sich mit Idi Amin einer ihrer Söhne zu einem weltberühmten Irren gemausert hat. Wir sind von Pakwach aus mit „Shared Taxis“ nach Arua gelangt, sprich: mit stinknormalen Taxis, die bis zum Bersten mit Passagieren vollgestopft werden. Die Straße führt von Pakwach erst Richtung Westen bis in die Distrikthauptstadt Nebbi, von wo aus es dann gerade gen Norden nach Arua geht. Aber es gibt auch eine Piste, die geradewegs von Pakwach nach Arua führt und dabei das Ajai Wildlife Reserve am Nil durchquert. Dort zweigt eine Piste in nordöstlicher Richtung ab, die direkt zum Nil und dem Rhino Camp führt, einer kleinen Siedlung, die derzeit durch das gewaltige Lager für südsudanesische Flüchtlinge Schlagzeilen macht (der dicke Siggi ist auch schon dagewesen). Weiterlesen

Murchison Falls National Park

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2012

With a size of around 3.800 km2, Murchison Falls National Park is Uganda´s largest protected area. In a north-western corner of the country, it is divided into a northern and a southern sector by the Victoria Nile coming from lake Kyoga to the east. The Victoria Nile delta at lake Albert in the west is part of the park while starting there, the Albert Nile flowing north towards South Sudan marks the western border of Murchison Falls NP. Weiterlesen

Die Farben des Weins – The colours of wine

An der Weinstraße