Die Schimpansen vom Kalinzu-Wald – The chimpanzees of Kalinzu forest

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Vom Nkuruba-See zurück in Fort Portal nahmen wir den nächsten Minibus Richtung Süden. Unterwegs ging es zuerst nach Kasese, von wo wir vor fünf Jahren hinauf nach Kilembe in die Ruwenzori-Berge gefahren waren. Damals waren wir von Süden, vom Bwindi Impenetrable Nationalpark in der Region der Virunga-Vulkane gekommen, dieses Mal nahmen wir den entgegengesetzten Weg. Von Kasese aus ging es über den Äquator und durch den Queen Elizabeth Nationalpark, und wie vor fünf Jahren war schon die Passage des berühmten Parks eine Pirschfahrt für sich – inklusive Elefanten, Büffeln und Gazellen rechts und links der Straße. Weiterlesen

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Ankole

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South of / Südlich von Kasese

Toro Crater Lakes – Die Toro Kraterseen

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Starting north of Fort Portal, a concentration of crater lakes runs down south alongside the western border of Kibale National Park with its groups of habituated chimpanzees. The crater lakes south of Fort Portal sprawl over a large region with a lush, hilly countryside and a patchwork of cultivated areas and remnants of swamps as well as indigenous forest with a profusion of birds, monkeys and butterflies. One of the most beautiful is Lake Nkuruba, where the community-run Original Lake Nkuruba Nature Reserve is protecting the surrounding rainforest which is bursting with black-and-white colobus, red colobus, red-tailed and other monkeys. The lakes tend to be quite deep, and the water is clear and cool (but not too cool)– perfect for a relaxing swim. Weiterlesen

Rwenzori life – Leben in den Ruwenzoris



Semliki National Park – Wo Ruwenzori und Kongo-Regenwald aufeinandertreffen – Where Rwenzori mountains and Congo rainforest clash

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Versteckt in einem entlegenen Winkel Ugandas liegt im Tal des Semliki der Semliki Nationalpark, in dem 220 km2 des Bwamba-Waldes geschützt werden. Von Fort Portal aus führt eine erst in den letzten Jahren asphaltierte, spektakuläre Straße am nördlichen Ende der Ruwenzori-Berge entlang hinab ins Semliki-Tal auf der Westseite der Ruwenzoris. Der Bwamba-Wald ist der östlichste Ausläufer des kongolesischen Ituri-Waldes und Teil des Kongobecken-Regenwalds. Es ist der einzige Tiefland-Regenwald Ugandas und der Ort, wo das Kongobecken auf Ostafrika trifft. Weiterlesen

Rwenzori drive – An den Ruwenzori-Bergen

Looks best fullscreen!

Toro Botanical Gardens

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On the outskirts of Fort Portal, Toro Botanical Gardens occupies 50 ha as demonstration gardens where various plants are conserved, like medicinal plants, spices, fruits, herbs, shrubs and trees, among them also hardwood species. Main goal of this project founded in 2001 is to raise awareness for the vegetation of the Albertine Rift Valley. In addition, this is the perfect place for bird nerds with a broad variety of forest and woodland species. Weiterlesen

Das Semliki-Tal – Semliki Valley

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Etwa zehn Kilometer nördlich von Fort Portal tut sich ein Abgrund auf. Nach der Ortschaft Harugongo endet irgendwann ganz unvermittelt das Hochland und stürzt entlang eines spektakulären Abhangs etwa 1.000 m in die Tiefe, hinab ins Tal des Semliki, der von der DR Kongo kommend dort in den Albertsee mündet. Auf seinen letzten Kilometern bildet der Semliki-Fluss die Grenze zwischen der DR Kongo und Uganda. Einzige nennenswerte Ortschaft ist das Fischerdorf Ntoroko an der Südspitze des Albertsees, doch da ein Großteil des Tals bis hin zum See als Toro-Semliki Wildlife Reserve unter Schutz gestellt ist – und budgetgebundene Individualreisende vom ugandischen Tourismus- und Nationalpark-System bestenfalls ignoriert oder als notwendiges Übel betrachtet werden, fällt die Parkeintrittsgebühr (anders als im einen oder anderen Reiseführer beschrieben) von 35$/24 Stunden schon bei einer Fahrt mit dem Minibus nach Ntoroko und beim Aufenthalt im Dorf an. Weiterlesen

Buffalo country – Büffelland

Endstation: Arua – Last stop: Arua

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Die Kleinstadt Arua liegt in der nordwestlichsten Ecke Ugandas direkt an der Grenze zur DR Kongo. Eine gewisse Bekanntheit hat die Stadt aufgrund der Tatsache erlangt, dass sich mit Idi Amin einer ihrer Söhne zu einem weltberühmten Irren gemausert hat. Wir sind von Pakwach aus mit „Shared Taxis“ nach Arua gelangt, sprich: mit stinknormalen Taxis, die bis zum Bersten mit Passagieren vollgestopft werden. Die Straße führt von Pakwach erst Richtung Westen bis in die Distrikthauptstadt Nebbi, von wo aus es dann gerade gen Norden nach Arua geht. Aber es gibt auch eine Piste, die geradewegs von Pakwach nach Arua führt und dabei das Ajai Wildlife Reserve am Nil durchquert. Dort zweigt eine Piste in nordöstlicher Richtung ab, die direkt zum Nil und dem Rhino Camp führt, einer kleinen Siedlung, die derzeit durch das gewaltige Lager für südsudanesische Flüchtlinge Schlagzeilen macht (der dicke Siggi ist auch schon dagewesen). Weiterlesen