Lopé I – The transport issue – Die Sache mit dem Transport

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The next morning, we got picked up past eight. We drove to the National Park office next to a park entrance on the other side of La Lopé where we had to inscribe our data into a big book. On the way, we had picked up our guide, a short and stocky guy who was working for the researchers most of the time. He didn´t seem too convinced of the concept of tourism but at the same time, he was a very friendly one. We already knew the entrance books from the parks in eastern Africa, but in Lopé were only two or three visitors recorded per day. That was something completely different compared to eastern Africa, and Lopé is not the remotest park in the country, it is Gabon’s highlight, by far the most famous and most accessible park. (Apart from that, using the words Gabon, Lopé and accessible in one sentence feels sort of unnatural to me.) Weiterlesen

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The Q-Files: Excavation results – Grabungsergebnisse

Excavation results - Grabungsergebnisse I

Aksum


Aksum hat heute etwa 55.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von 2130 m. Dass es tatsächlich bereits im zehnten Jahrundert v. Chr. die Hauptstadt des Reiches der Königin von Saba gewesen sei, ist wohl eher ein Mythos. Sicher scheint allerdings, dass etwa 400 v. Chr. in Aksum die erste Hochkultur der Region entstand.
Die Stelen von Aksum gelten den meisten Äthiopiern bis heute als das Wahrzeichen ihres Landes und ihrer uralten Kultur. Errichtet wurden die als Grabmäler konzipierten Stelen in den ersten sechs Jahrhunderten nach der Zeitenwende. Zu den Stelen gehören Grabkammern, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass der Stelenpark ein Friedhof für das Adelsgeschlecht gewesen ist. Besonders auffällig sind dabei die sogenannten Stockwerk-Stelen, die darauf hindeuten könnten, dass im alten Aksum tatsächlich auch mehrstöckige Häuser gebaut und bewohnt wurden. Leider wurde eine Großteil antiker aksumitischer Bauten und Zeugnisse besonders durch den Ansturm des Imams Ahmed Grang und seiner muslimischen Truppen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zerstört.


Das Bad der Königin von Saba – Queen Sheba´s bath

Das Bad der Königin von Saba – Queen Sheba´s bath

Tigrinya mit traditioneller Haarpracht – Tigrinya with traditional hairdo

Während des Aufrichtens gestürzt I & II – Collapsed during erection I & II, Aksum, Ethiopia

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 70(105)mm; F 11; 1/125 sec.; ISO 280

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 70(105)mm; F 11; 1/125 sec.; ISO 280

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 18(27)mm; F 11; 1/125 sec.; ISO 100

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 18(27)mm; F 11; 1/125 sec.; ISO 100

Das Stelenfeld, berühmtes Wahrzeichen von Aksum und Äthiopien – The Stelae field, famous landmark of Aksum and Ethiopia
Stelen I & II – Stelae I & II

Meet Lucy & family, National Museum, Addis Ababa, Ethiopia

Stele I & II, Aksum, Ethiopia

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 52(78)mm; F 9; 1/200 sec.; ISO 100

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 52(78)mm; F 9; 1/200 sec.; ISO 100

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 21(31)mm; F 9; 1/250 sec.; ISO 100

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 21(31)mm; F 9; 1/250 sec.; ISO 100

Stelenfeld – Stelae field, Aksum, Ethiopia

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 34(51)mm; F 7,1; 1/500 sec.; ISO 100

Nikon D3200; Nikkor 18-105mm, F 3,5-5,6; 34(51)mm; F 7,1; 1/500 sec.; ISO 100

Addis Ababa

Nikon D3200; Nikkor 35(52)mm, F 1,8; F 2,2; 1/25 sec.; ISO 400
Addis Abeba, die „neue Blume“, hat zwischen 3,5 und 5 Millionen Einwohner, ist die Hauptstadt Äthiopiens und Sitz der Afrikanischen Union (AU). Gegründet wurde die Stadt erst 1887 von König Menelik und seiner Frau Taytu, die dem Ort später auch seinen Namen Addis Ababa gab. Der Hofstaat ließ sich dort nieder, und nach und nach entwickelte sich die Stadt zu einer echten Hauptstadt. Dort ist heute das berühmte Nationalmuseum mit dem Skelett der berühmten „Lucy“ (Kopie des Originals, Australopithecus afarensis) sowie weiterer frühgeschichtlicher Knochenfunde aus allen Entwicklungsstadien des Menschen, zu finden.