Rwenzori life – Leben in den Ruwenzoris



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The Q-Files: November mist – Novembernebel


Semliki National Park – Wo Ruwenzori und Kongo-Regenwald aufeinandertreffen – Where Rwenzori mountains and Congo rainforest clash

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Versteckt in einem entlegenen Winkel Ugandas liegt im Tal des Semliki der Semliki Nationalpark, in dem 220 km2 des Bwamba-Waldes geschützt werden. Von Fort Portal aus führt eine erst in den letzten Jahren asphaltierte, spektakuläre Straße am nördlichen Ende der Ruwenzori-Berge entlang hinab ins Semliki-Tal auf der Westseite der Ruwenzoris. Der Bwamba-Wald ist der östlichste Ausläufer des kongolesischen Ituri-Waldes und Teil des Kongobecken-Regenwalds. Es ist der einzige Tiefland-Regenwald Ugandas und der Ort, wo das Kongobecken auf Ostafrika trifft. Weiterlesen

The Q-Files: Print – Druck


Atelier Mario Derra, Altes E-Werk, Gernsheim

Rwenzori drive – An den Ruwenzori-Bergen

Looks best fullscreen!

Toro Botanical Gardens

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On the outskirts of Fort Portal, Toro Botanical Gardens occupies 50 ha as demonstration gardens where various plants are conserved, like medicinal plants, spices, fruits, herbs, shrubs and trees, among them also hardwood species. Main goal of this project founded in 2001 is to raise awareness for the vegetation of the Albertine Rift Valley. In addition, this is the perfect place for bird nerds with a broad variety of forest and woodland species. Weiterlesen

Idylle am Nil – Idyll at River Nile


Murchison Falls National Park, Uganda

Basic


Hotel Pacific, Arua

The Q-Files: multimediale

10. multimediale, Kongresszentrum darmstadtium, Darmstadt




Das Semliki-Tal – Semliki Valley

d/e 8 pictures (Best fullscreen)

Etwa zehn Kilometer nördlich von Fort Portal tut sich ein Abgrund auf. Nach der Ortschaft Harugongo endet irgendwann ganz unvermittelt das Hochland und stürzt entlang eines spektakulären Abhangs etwa 1.000 m in die Tiefe, hinab ins Tal des Semliki, der von der DR Kongo kommend dort in den Albertsee mündet. Auf seinen letzten Kilometern bildet der Semliki-Fluss die Grenze zwischen der DR Kongo und Uganda. Einzige nennenswerte Ortschaft ist das Fischerdorf Ntoroko an der Südspitze des Albertsees, doch da ein Großteil des Tals bis hin zum See als Toro-Semliki Wildlife Reserve unter Schutz gestellt ist – und budgetgebundene Individualreisende vom ugandischen Tourismus- und Nationalpark-System bestenfalls ignoriert oder als notwendiges Übel betrachtet werden, fällt die Parkeintrittsgebühr (anders als im einen oder anderen Reiseführer beschrieben) von 35$/24 Stunden schon bei einer Fahrt mit dem Minibus nach Ntoroko und beim Aufenthalt im Dorf an. Weiterlesen