Fort Portal

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Fort Portal the second. We´ve been in Fort Portal five years ago, and we´ve really liked it. Back then, it had its nickname “Fort Pothole” for a good reason but besides that, it was a nice, well-developed town amidst a montane region with a lot of coffee and tea plantations. Neighbouring Rwenzori mountains are the reason why it rains a lot in and around Fort Portal, the nearly black volcanic soil is very fertile, and because of its altitude of 1.525 m, the climate in town is moderate with cool nights. I call it German weather.

2012

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Today, it still is a nice town, but there aren’t many potholes left, at least in town. Fort Portal is modest growing with a population of 56.000, and it has got some really good eateries, plentiful accommodation, the Tooro Botanical Gardens and serves as a base for trips to nearby attractions such as the Rwenzori mountains, Semliki valley or the Toro Crater Lakes. Even the road circling the northern tip of the Rwenzori mountains and going on to Bundibugyo near the border to the DR Congo is now a good tarmac road.

2012

Fort Portal zum zweiten. Wir sind schon vor fünf Jahren in Fort Portal gewesen und haben die Stadt ins Herz geschlossen. Damals trug sie ihren Spitznamen „Fort Pothole” noch zu Recht, aber darüber hinaus war es eine nette, gut entwickelte Stadt inmitten einer Bergregion mit vielen Kaffee- und Tee-Plantagen. Die benachbarten Ruwenzori-Berge sorgen für reichlich Regen in der Region, die beinahe schwarze, vulkanische Erde ist äußerst fruchtbar, und aufgrund der Lage auf 1.525 m Höhe ist das Klima in der Stadt moderat mit kühlen Nächten. Ich würde sagen: deutsches Wetter.

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Auch heute ist Fort Portal nach wie vor eine nette Stadt, aber es gibt kaum noch Schlaglöcher – zumindest in der Stadt. Die verzeichnet seit Jahren ein moderates Wachstum mit heute etwa 56.000 Einwohnern und verfügt über eine Auswahl an guten Restaurants, zahlreichen Unterkünften und die Tooro Botanical Gardens. Außerdem ist sie Ausgangspunkt für Touren zu den nahegelegenen Attraktionen, namentlich den Ruwenzori-Bergen, dem Semliki-Tal oder den Toro Kraterseen. Sogar die Straße, die das nördliche Ende der Ruwenzori-Berge umrundet und nach Bundibugyo nahe der Grenze zur DR Kongo führt, ist inzwischen eine wirklich gute Asphaltstraße.

5 Kommentare zu “Fort Portal

  1. […] zehn Kilometer nördlich von Fort Portal tut sich ein Abgrund auf. Nach der Ortschaft Harugongo endet irgendwann ganz unvermittelt das […]

  2. […] 14 pictures On the outskirts of Fort Portal, Toro Botanical Gardens occupies 50 ha as demonstration gardens where various plants are conserved, […]

  3. […] Tal des Semliki der Semliki Nationalpark, in dem 220 km2 des Bwamba-Waldes geschützt werden. Von Fort Portal aus führt eine erst in den letzten Jahren asphaltierte, spektakuläre Straße am nördlichen Ende […]

  4. […] 32 pictures Starting north of Fort Portal, a concentration of crater lakes runs down south alongside the western border of Kibale National […]

  5. […] 16 pictures Vom Nkuruba-See zurück in Fort Portal nahmen wir den nächsten Minibus Richtung Süden. Unterwegs ging es zuerst nach Kasese, von wo wir […]

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