Mansa

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Mansa

Mansa

Mansa is the capital of Zambia´s northeastern Luapula province right at the border to the DR Congo. It has got a population of around 40.000 people, a Shoprite supermarket, a gas station, schools and the provincial government, but in the end Mansa feels just like a village, like a huge dispersed settlement. There is a lot of agriculture in the province, down the Valley of Luapula River, which is a headstream of mighty Congo River, and up to Lake Mweru – especially the inevitable maize, which is mixed with boiling water for the national dish Nshima. The many rivers and lakes of the area also make fishing an important commercial factor. A lot of NGOs are based in Mansa, providing support to many people and communities in this scarcely developed part of Zambia.

Hakainde Hichilema vs. Dr. Mpuku

Hakainde Hichilema vs. Dr. Mpuku

Mansa is a hot and dusty town. When we visited Mansa it was the time of presidential election campaigning and besides the common “Dr. Mpuku-penis-enlargement-breast-firming-and-job-finding”-poster you see all over the country, we could find a lot of Edgar-Lungu- (the now re-elected President of Zambia) or Hakainde-Hichilema-posters (opposition) on electricity pylons or lampposts all over the place. There is really nice accommodation in Mansa, but most of the guest houses or lodges are worn-down and – at the time we´ve been there – empty. Mansa is definitely no tourist town, but it likewise isn´t an economical hub anymore.

Mansa neighborhood

Mansa neighborhood

Maize - Mais

Maize – Mais

Mansa ist die Hauptstadt der Luapula-Provinz im Nordosten Sambias, direkt an der Grenze zur DR Kongo gelegen. Die Stadt hat gut 40.000 Einwohner, einen Shoprite-Supermarkt, eine Tankstelle, Schulen und die Provinzverwaltung, aber am Ende fühlt sich Mansa trotzdem wie ein Dorf oder eine weitläufige Streusiedlung an. Die Provinz ist geprägt von der Landwirtschaft, die von den fruchtbaren Böden des Luapula-Tals, eines der Quellflüsse des mächtigen Kongos, bis hinauf zum Mweru-See profitiert. Einen großen Anteil an der Landwirtschaft macht selbstverständlich der unvermeidliche Mais aus – mit kochendem Wasser verrührt wird er zum Nationalgericht Nshima. Die zahlreichen Flüsse und Seen der Region machen außerdem die Fischerei zu einem nicht unwesentlichen Wirtschaftszweig in der Region. Eine ganze Reihe von NGOs arbeitet von Mansa aus und unterstützt viele Menschen und Gemeinden dieser nur spärlich entwickelten Region Sambias.

In a restaurant, waiting for the "Village chicken" with rice - Im Restaurant beim Warten auf das "Village chicken" mit Reis

In a restaurant, waiting for the „Village chicken“ with rice – Im Restaurant beim Warten auf das „Village chicken“ mit Reis

Mansa ist eine heiße und staubige Stadt. Als wir genau während des Wahlkampfes zur Prsidentschaftswahl dort eintrafen, waren die Laternen- und Strommasten der Stadt zugepflastert mit Edgar-Lungu- (der inzwischen wiedergewählte sambische Präsident) oder Hakainde-Hichilema-Plakaten (Opposition), neben den im ganzen Land üblichen “Dr. Mpuku-penis-enlargement-breast-firming-and-job-finding”-Plakaten. Es gibt in Mansa eigentlich eine ganze Reihe netter Unterkünfte, allerdings sind einige mittlerweile ziemlich heruntergekommen und – zumindest als wir dort waren – leer. Mansa ist definitiv keine Touristenstadt, aber eben auch kein wirtschaftliches Drehkreuz mehr.

Like a huge dispersed settlement - Wie eine weitläufige Streusiedlung

Like a huge dispersed settlement – Wie eine weitläufige Streusiedlung

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